Eine grenzüberschreitende Reise nach Rust war diesen Sommer nicht möglich. Einen erlebnisreichen Tag sollte es trotzdem werden. Darum trafen sich die Ministranten zu einem abwechslungsreichen Ausflug auf den Bürgenstock. 

Am 3. Juli fand sich die fast vollständige Mini-Schar beim Centrum Candidus ein. Begleitet von den Sakristaninnen Oliva Stocker und Helen Isenegger, Nicole Studer vom Sekretariat und Christoph Beeler ging die Fahrt vorerst gemütlich mit Bus und Bahn zum Bürgenstock. Auf der grossen Terrasse beim Ressort gab es einen ersten Ausblick auf den Vierwaldstättersee samt Luzern bis hin zum Hallwilersee. Nach einer Wanderung durch den Felsenweg wartete der Hammetschwandlift, der die muntere Gruppe senkrecht durch den Berg auf die Aussichtsplattform beförderte. Hier war zuerst mal Verpflegung angesagt, ehe sich alle zum «Werwölfle» versammelten. Später führte der Weg durch Wald und Wiesen hinunter zur Honegg. Entgegenkommende Wandergruppen wurden ausgiebig gegrüsst, was manchem ein Lächeln abgewann und andere zur Frage führte, welch freundliche Gruppe hier denn unterwegs sei, worauf sich die ältesten Ministranten stolz und gerne als Altardiener outeten. Nach einer zweiten Rast führte der Weg zurück auf den Bürgenstock. Das Warten auf die Standseilbahn wurde mit einer spendierten Glace verkürzt. Später führte die «Diamant» eine bereits etwas müde Schar auf dem Seeweg zurück nach Luzern. Als später leiser Regen einsetzte, wähnten sich die Minis bereits zuhause, wo es viel zu Erzählen gab.