Gemeinsam durch die Karwoche
Ein Abend voller Symbolik, Gemeinschaft und gelebtem Glauben: Am Hohen Donnerstag wurde in Inwil das Letzte Abendmahl eindrücklich gefeiert. Besonders berührend war die Fusswaschung, bei der Kindern und einer erwachsenen Person die Füsse gewaschen wurden – ein starkes Zeichen von Demut und Nächstenliebe. Vom gemeinsamen Brotbacken bis zur stillen Erinnerung an Getsemani entstand eine dichte, eindrückliche Atmosphäre.
Sonntag, 05. April 2026 • Stefan Küttel, Pastoralraumleiter
Am Donnerstag, 2. April haben wir als Pastoralraum in Inwil das Letzte Abendmahl Jesu gefeiert – die Geburtsstunde der Eucharistie. Bereits am Nachmittag waren die Erstkommunionskinder aktiv und haben Brot gebacken. Um 18.30 Uhr haben wir dann nach dem Abendmahlsbericht nach Matthäus und dem Segen über Brot und Wein ein feines Apéro mit Getränken, Brot und Käse genossen. Um 19.30 Uhr ging es dann in der Kirche weiter. Nach dem Evangeliumstext von der Fusswaschung und deutenden Worten von Judith Grüter, schreitete Stefan Küttel zur Tat und hat vier Kinder und einer erwachsenen Person die Füsse gewaschen. Es folgten die Fürbitten der Erstkommunionskinder und die Eucharistiefeier, die David Pfammatter zelebriert hat. Danach wurde die Heilige Kommunion in den Seitenaltar gebracht und der Altar durch Kinder komplett abgeräumt. Mit dem Bericht vom Garten Getsemani und der Verhaftung Jesu ging die Feier in aller Stille zu Ende.
Wir danken allen ganz herzlich die mitgewirkt haben, sei es um die ganze Organisation und Bedienung beim Apéro oder auch im Rahmen des Gottesdienstes und allen, die daran teilgenommen haben.