Kurz hinstellen, ein Lächeln schenken, durch die Türe zwinkern und fertig war der Schnappschuss: eines herrlichen Fotos. Ein Andenken, dass allen Teilnehmer:innen auf persönlichen Wunsch geschickt wurde. Die Eintritts-Idee wurde geschätzt und sorgte von Anfang an für eine tolle Stimmung.

Nach dem «Fotoshooting» startete die Seniorenfasnacht vom Team Frohes Alter mit einer unterhaltsamen Showeinlage. Auf Holzstecken-Pferden reiten die Cowgirls durch den Saal des Gemeinde- und Pfarreizentrum Möösli, das dem Motto entsprechend in einen Saloon im Wilden Westen verwandelt wurde. Musikalisch umrahmte das Duo Agnes und Franz die Fasnachtsfeier .

Nach einem geselligen Apéro erfolgte das Tischgebet von Althea Zöllig.

Anschliessend servierte man einen herrlichen Blattsalat. Die speziell zubereiteten Country Kartoffeln mit einem Geschnetzelten von Yvonne und Wisu Eugster erfreuten jedes Gemüt und mundeten allen.

Im Anschluss gab es eine unterhaltsame Schnitzelbank von Franz Stadler, der mit seiner «Schnorregiege» startete und mit Witz und Humor die Gäste zum Lachen brachte.

Markus Felber vom Pfarreirat überraschte die Fasnächtler:innen mit zwei grossen speziell im Westernstyl dekorierten Torten. Die beiden Torten, hergestellt von der Bäckerei Coop, waren mit einer herrlichen Himbeermousse gefüllt.

Die Stimmung war einfach wunderbar. Viele bekannte Lieder wie «Herzilein», «auf und nieder», «z’Guggerzytli a de Wand», und viele mehr, wurden gesungen und das Tanzbein geschwungen.

Alle genossen die unbeschwerten Stunden und es gab Aussagen wie: «Heute fühle ich mich wie 20 Jahre!» oder «Nächstes Mal wird mit Hut Gottesdienst gehalten». Diese Worte spiegelten das Gefühl der Freude. Natürlich durfte die «Polonaise» nicht fehlen. Wer zu diesem Zeitpunkt seinen Stuhl noch nicht verlassen hatte, konnte der Schlange nicht entkommen.

Ein herzliches Dankeschön gehört allen, die zum Gelingen dieses Fasnachtsanlasses beigetragen haben: Dem Team Frohes Alter und allen Helfer:innen. Ein grosser Dank geht auch an die politische Gemeinde und die Kirchgemeinde, die Pro Senectute Inwil und Coop Schweiz für die finanzielle Unterstützung.

Mit einem Lächeln im Gesicht und einer Vorfreude auf die nächste Feier machten sich die Gäste auf den Heimweg.